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Systemgehäuse mit Schutzart IP65 |
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Optipanel und Comfort-Panel mit 12“ oder 15“ Display auf Standfuß oder mit Tragarmmontage ab sofort verfügbar
Janz bietet für die 12“ und 15“ emVIEW Systeme (Display und Panel PC) komplett integrierte Systemlösungen an.
Die Displays und Panel PCs aus der emVIEW Familie können jetzt in Rittal Comfort-Panel und Optipanel Systemgehäusen eingebaut und in Serie geliefert werden. Die Lösungen sind somit auch für die Tragarm und Standfußmontage geeignet.
Die Kunden haben mit dieser flexiblen Systemlösung die Möglichkeit beim Bedienen oder Beobachten einer Maschine das Panel in die optimale Position zu bringen. Ob im Sitzen oder im Stehen – alle Systemelemente sind zum Drehen, Neigen, Schwenken, Heben und Senken.
Durch die exakte Abstimmung auf den Bedarf des Bedieners werden verschiedene Griffsets entsprechend den ergonomischen Anforderungen montiert. Unter anderem können Sie auch direkt an das Panel das passende Tastaturgehäuse anbringen, hierfür stehen zwei Einbautiefen zur Verfügung. Die Rückwand des Gehäuses ist verschraubt, scharniert mit Vorreiberverschluss oder scharniert mit Schnellverschlüssen erhältlich.
Bei beiden Lösungen gibt es verschiedene Varianten zur Anbringung eines Tragarm- oder Standfußsystems. Je nach Systemaufbau, Auslegerlänge und Gehäusegewicht gibt es vier verschiedene Systeme für den Tragarm. Für das Standsystem sind auch diverse Lösungen für jede Gehäuseart, Höhenverstellbarkeit, mobilen Einsatz und Kabelunterbringung möglich.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten von Janz Automationssysteme AG unter http://www.janz.de/as/emview/optipanel.html und http://www.janz.de/as/emview/comfort-panel.html.
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Dr. Carsten Linnemann (MdB) zu Besuch bei der Janz Unternehmensgruppe |
Paderborn. Anlässlich seines 75. Firmenbesuches seit Beginn seiner Tätigkeit im deutschen Bundestag besuchte Dr. Carsten Linnemann am Freitag, den 16.07.2010 die Janz Unternehmensgruppe am Paderborner Unternehmenshauptsitz.
Die Vorstände der Janz Unternehmensgruppe (Bild) empfingen den 32-jährigen CDU-Politiker, stellten ihm die Unternehmensgruppe vor und tauschten sich anschließend über die aktuelle wirtschaftliche Lage des Mittelstands in der Region Paderborn aus. Dabei verwies Herr Dr. Linnemann auf die besondere positive strukturelle Bedeutung der Familienunternehmen. Acht Monate nach Antritt seines Bundestagsmandats zog er eine Zwischenbilanz aus den geführten Gesprächen mit den lokalen Führungskräften der Wirtschaft: „Insgesamt ist der Mittelstand in Paderborn gut durch die Finanzkrise gekommen. Das Modell der Kurzzeitarbeit wurde genutzt und hat vielen Unternehmen dabei geholfen, eine schwere Zeit solide zu überstehen. Nun sehen wir erfreulicherweise eine Kehrtwende am Arbeitsmarkt.“ Der Vorstandsvorsitzende der Janz Unternehmensgruppe Wilhelm Stute unterstrich diese Äußerungen des MdB: „Die Janz Unternehmensgruppe zeichnet sich durch große Flexibilität und eine klare Kundenorientierung aus. Bei uns kommt „Customer Value“ vor „Shareholder Value“. So konnten wir auch in der Krise weiter in die Fortbildung unserer Mitarbeiter sowie in Forschung und Entwicklung investieren. Alle Gruppenunternehmen haben in 2009 schwarze Zahlen geschrieben."
Dr. Carsten Linnemann, seines Zeichens promovierter Volkswirtschaftler, zeigte sich stark interessiert an den Vorschlägen mittelständischer Unternehmer: „Das direkte Feedback aus dem Mittelstand ist mir sehr wichtig. Oft vernehme ich, dass Unternehmer eine bessere Kommunikation, klarere Ziele und präzisere Erläuterungen von Seiten der Politik einfordern. Diese Botschaft möchte ich mit nach Berlin nehmen.“ Wilhelm Stute zeigte sich erfreut über die von Herrn Dr. Linnemann signalisierte Hilfsbereitschaft: „Egal, ob es um die Stärkung des Paderborner Flughafens, Stärkung der Wirtschaftskompetenz in Berlin oder um den Kampf gegen Kinderarmut geht - wir freuen uns, mit Herrn Dr. Linnemann auf einen jungen, engagierten und qualifizierten Nachwuchspolitiker zählen zu können.“ Aufgrund des positiven Gesprächsverlaufs wurde vereinbart, die Gespräche fortzuführen, um die Beziehung zwischen Wirtschaft und Politik weiter auszubauen.
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