Stabile Basis, kontinuierlich gewachsen, zielstrebig weiterentwickelt.
1982
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Gründung der Janz Elektronik GmbH |
| 1985 |
Umwandlung in die Janz Computer AG und Beteiligung durch
Wilhelm und Matthias Stute |
| 1989 |
Neuorganisation in die Unternehmensbereiche Automationssysteme und Informationssysteme |
| 2000 |
Ausgründung der Janz Informationssysteme AG |
| 2001 |
Ausgründung der Janz Automationssysteme AG |
| 2006 |
Mehrheitsbeteiligung an der GODYO AG, Jena |
| 2006 |
Gründung der S+W Consulting AG, Paderborn gemeinsam mit
Prof. Dr. Franz Wagner (FHDW, Paderborn) |
2007 25-jähriges Firmenjubiläum
2008 Umfimierung der Holding in Janz Beteiligungen und Services AG
Nicht alle Unternehmen, die in den 80er Jahren in der Region Paderborn gegründet wurden, waren direkte "Spin-Offs" der Nixdorf Computer AG. So kamen die Gründer der Janz Elektronik GmbH, unter anderem Michael Janz als Namensgeber, auch von der damaligen Gesamthochschule und heutigen Universität Paderborn.
Mit guten Ideen und dem notwendigen Know-how gründeten sie ein Unternehmen, das sich mit der Entwicklung und Produktion von elektronischen Komponenten sowie der dazugehörigen Software für industrielle Anwendungen befasste.
Man begann in einer ehemaligen Scheune im schönen Lichtenau/Westf. Schon bald wurden große Unternehmen auf die kleine Innovations-Schmiede aufmerksam. Der heute in seiner damaligen Form nicht mehr existierende Konzern AEG beauftragte damals Janz mit der Entwicklung und Produktion von Rechner-Baugruppen, die u. a. zur Steuerung von Kraftwerken eingesetzt wurden. Neben Auftragsentwicklungen wurden stets neue Produkte für den industriellen Markt konzipiert. Der Erfolg war vorprogrammiert.
Wohl im "Schatten" der unvergessenen und weltbekannten Nixdorf Computer AG wechselte man die Rechtsform und benannte das Unternehmen in Janz Computer AG um. Der Erfolg und die ersten Großaufträge führten dazu, dass man sehr bald an die räumlichen, personellen und finanziellen Grenzen stieß.
Bereits im Jahr 1985 engagierten sich die heutigen Hauptaktionäre Wilhelm und Matthias Stute bei der damaligen Janz Computer AG. Sie erkannten die Zukunftsträchtigkeit dieses innovativen Unternehmens und erwarben die Mehrheitsanteile von den Gründern.
Als mittelständische Unternehmer übernahmen sie in Vorstand und Aufsichtsrat Führungsverantwortung und prägten das Unternehmen neu. Mittelständisch denkend sollte das Unternehmen schrittweise international und auf Wachstumsmärkte in der Automatisierung ausgerichtet werden.
Dafür konnte man im Jahr 1987 Arnulf Lockmann gewinnen. Als heute ebenfalls langjähriges Vorstandsmitglied und Aktionär der Unternehmensgruppe prägte und prägt er insbesondere die Konzerntochter Janz Automationssysteme AG entscheidend.
Auf diesem soliden Fundament und unter dieser Führung hat sich die heutige Struktur der Janz Gruppe gebildet. Sie besteht aus der Janz Computer AG als Holding und Verwaltungsgesellschaft und den Töchterfirmen Janz Automationssysteme AG und Janz Informationssysteme AG.
Darüber hinaus gibt es mit der Stute Wagner Consulting AG und der GODYO AG noch weitere Konzerntöchter in Paderborn und Jena.
Eigene Auslandsgesellschaften sind neben einem weltumspannenden Netz von Repräsentanten bereits in Frankreich und Schweden aktiv.
Im Geschäftsjahr 2008 erwirtschaftete die Janz Gruppe mit über 160 Mitarbeitern an acht Standorten einen Umsatz von über 50 Mio. Euro.
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