emVIEW - Eine HMI Familie für den industriellen Einsatz (vom 03.06.2008) |
Bereits in 4 Displaygrößen verfügbar
Mit der emVIEW Serie stellt Janz eine HMI Familie für den industriellen Einsatz vor.
Die emVIEW Systeme basieren auf dem bereits bekannten embedded-PC emPC-A400 und den emPC-M Systemen. Durch ein ausgeklügeltes mechanisches Konzept kann man Display (mit oder ohne Touchscreen) und emPC sehr einfach kombinieren, so dass jeder emPC nicht nur stand-alone sondern auch mit einem Display betrieben werden kann.
Displaygrößen von 12.1“ und 15.0“ wurden bereits realisiert und treffen genau die Bedürfnisse der Kunden. Als Neuheit wurde der Xscale-basierte emVIEW-6T mit 6.5“ Displaygröße bereits auf den letzten Messen präsentiert. Hier kommt ein neuartiges 6.5“ Display mit LED Backlight zum Einsatz, so dass in Verbindung mit dem emPC-A400 (XSCALE Basis) ein sehr wartungs- und verlustarmes Gerät (ca. 10W) entwickelt wurde. Anwendungen in den unterschiedlichsten Bereichen wie z. B. Thin Client Lösungen im Anlagenbau oder Steuerungen innerhalb der Hausautomation sind mit dieser Lösung sehr preiseffektiv gestaltbar.
Angekündigt für Q3/2008 ist der emVIEW-8, ein weiteres Mitglied der emVIEW Familie mit 8.4“ Display.
Standardmäßig verfügen die Geräte über ein bzw. zwei CAN-Schnittstellen, so dass auch bestehende Netzwerke einfach eingebunden werden können. Weitere Standardschnittstellen sind u. a. zwei 10/100 MBit/s Ethernet-Ports, USB und VGA. In den Geräten wird vorzugsweise eine CompactFlash Card eingesetzt jedoch ist der Einsatz einer 2,5“ Festplatte ebenso möglich.
Die Betriebssystemunterstützung reicht von WindowsXP/XPe, Windows CE bis hin zu Linux und RTAI.

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Gebäudeautomation mit emVIEW |
Janz emVIEW-Systeme für die Hausautomation
Mit den verfügbaren kleinen HMI-Systemen der emVIEW Familie bietet die Janz Automationssysteme AG nun auch die Möglichkeit Produkte für die Hausautomation anzubieten. Gerade die emVIEW-Systeme, die auf der emPC-A400 Technologie basieren eignen sich aufgrund geringer Verlustleistung und eines hochmodernen Touch-Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung hervorragend für den Wandeinbau.
Die 6,5“ und 8,4“ großen Display-Einheiten sind bei Bedarf mit einem Aufputz- und einem Unterputzgehäuse lieferbar. Somit können sowohl Neubauten als auch Altbauten mit den emVIEW-Systemen ausgestattet werden.
Die Displays sind komplett dimmbar, so dass im Nachtbetrieb keine störenden Lichteinflüsse entstehen. Standardmäßig werden die emVIEW-Systeme mit zwei Netzwerk- und zwei USB-Schnittstellen ausgeliefert, zudem gibt es eine 24VDC-Spannungsversorgung. Bei Bedarf ist auch ein 230VAC-Netzteil in die Geräte integrierbar.
Namhafte Hersteller aus den Bereichen der Gebäudeautomation (Installationstechnik etc.) setzen die Systeme ein. Die emVIEW-Einheiten sind jedoch nicht sofort erkennbar, da die Kunden großen Wert auf eigenes Design legen, welches durch das durchdachte Gehäusekonzept einfach realisiert werden kann.
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Anwendergerechte POWERLINK - Programmierung (vom 18.03.2008) |
Framework für POWERLINK Knoten
Die Janz Automationssysteme AG bietet ab sofort ein Softwarepaket für ihre POWERLINK Interfaces an, welche die Entwicklung eigener Anwendungen für die POWERLINK Technologie sehr einfach machen.
Das POWERLINK Protokoll basiert zu einem großen Teil auf zeitkritischen Vorgängen. Aus diesem Grund geschieht ein Großteil des Protokollhandlings durch eine Firmware auf einem eigenen Prozessor direkt auf dem Interface, ohne das Host-System zu belasten.
Die Janz Automationssysteme AG hat ihr InCom Framework um die POWERLINK-Eigenschaften erweitert und bietet nun sowohl für ihre CANopen- wie auch für die POWERLINK-Knoten ein einheitliches Software-API an. Es handelt sich bei dem Framework um eine C++ Klassenbibliothek, die nicht nur ein mächtiges API für die Knoten- und Netzwerkkonfiguration zur Verfügung stellt. Es enthält auch Tools, die die Konfiguration erleichtern, Dialogressourcen, die häufig wiederkehrende Standardaufgaben bereits abdecken, und andere Hilfsklassen, die einfach in eigenen Projekten eingesetzt werden können und dadurch die Erstellung kundenspezifischer Anwendung erleichtern.
Mit Hilfe des InCom Frameworks können die POWERLINK-Devices ebenso wie ein komplettes Netzwerk mit nur wenigen Funktionsaufrufen konfiguriert und in Betrieb genommen werden. Anschließend kann sich die Anwendung ihren eigentlichen Aufgaben zuwenden. Auf benötigte Prozessdaten kann direkt im Hauptspeicher zugegriffen werden. Über Events und Fehlersituationen wird die Anwendung asynchron über Callback-Funktionen informiert.
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